Richthofen als Vorgesetzter und Kamerad.
2. Dezember 1917
"Richthofen als Vorgesetzter und Kamerad. Von F. W. Lübbert, Leunant, Jasta 11 Groß war meine Freude und mein Stolz, als ich im Dezember 1917 die Nachricht erhielt, Ri...
Entdecken Sie Ereignisse und Quellen, gruppiert nach ihrer Ausgangssprache.
2. Dezember 1917
"Richthofen als Vorgesetzter und Kamerad. Von F. W. Lübbert, Leunant, Jasta 11 Groß war meine Freude und mein Stolz, als ich im Dezember 1917 die Nachricht erhielt, Ri...
12. Dezember 1917
"An einem jener schönen Frühlingstage des nördlichen Frankreich standen wir in Douai auf der Straße, als ein kleines, klappriges Auto hereingesaust kam. Mein Freund Hoffm...
30. September 1917
"Als ich in den letzten Septembertagen im Morgenschnellzug von Frankfurt nach Berlin fuhr, sprang in Gotha ein junger Ulanenoffizier mit akrobatischer Elastizität in den...
9. Mai 1917
"Liebe Mama! Gewiß bist Du mir schon ganz böse, daß ich nun fast acht Tage in Deutschland sitze, ohne Dir geschrieben zu haben, wo. Ich bin hier in Freiburg auf einem...
2. November 1914
"Liebe Mama! Wir liegen jetzt immer umschichtig wie die Infanterie in den Schützengräben, zweitausend Meter vor uns die Franzosen. Auf die Dauer ziemlich langweilig, d...
28. März 1918
"Für den kommandeur ist wieder ein Abschnitt zu Ende. Der Kommandierende General der Luftstreitkräfte schickt einen Funkspruch: "Dem Vater des Rittmeisters Freiherr v....
23. März 1918
"Mein Telegramm, welches Dir Lothars Absturz mitteilte, hast Du ja inzwischen erhalten. Gott sei Dank geht es ihm sehr gut. Ich besuche ihn täglich. Also bitte, sorge Dic...
15. Januar 1918
"Du wirst Dich gewiß schon wundern, daß Du so lange ohne Nachricht von mir gelassen wurdest; das ist aber immer ein Zeichen, daß es mir gut geht. In diesem Falle habe ich...
11. Dezember 1917
"Hier ist augenblicklich sehr wenig Betrieb und infolgedessen schrecklich langweilig. Ich fahre heute nach Speyer zu einer Flugzeugfabrik. Weihnachten will ich mit Papa u...
30. September 1917
"Über Lothars plötzliche Heilung habe ich mich mächtig gefreut. Nach demm Urlaub können wir wieder zusammen den Engländern einheizen, und ich bin mit Lothar bei derselben...
28. August 1917
"Über Lothars Gesundheit freue ich mich sehr. Er darf aber unter keinen Umständen eher an die Front, als bis her körperlich bei vollen Kräften ist. Sonst macht er hier so...
29. April 1917
"Ein herrlicher, heißer Aprilmorgen! Wir stehen gerade vor unseren Vögeln und warten auf Meldung. Da rattert das Telephon. Reger Flugbetrieb südlich Arras! Ein Wink dem S...
22. Juni 1916
"Liebe Mama! Was habt Ihr zu Immelmanns Tod gesagt? Auf die Dauer glaubt eben jeder mal dran. – Auch Boelcke. – Der Kommandeur von Lothars Kampfgeschwader ist auch von...
27. April 1916
"Liebe Mama! In aller Eile eine freudige Botschaft: Sieh Dir mal den Heeresbericht vom 26. April 1916 an! Das eine der Flugzeuge hat mein Maschinengewehr auf dem Gewis...
11. Oktober 1914
"Liebe Mama! Gleich geht die Post ab; da möchte ich noch schnell einen Gruß an Dich mitsenden. In den letzten Tagen habe ich mal wieder viel erlebt. Fast hätte ich dar...
22. September 1914
"Liebe Mama!Ich kann dir eine frohe Botschaft verkünden. Gestern Abend erhielt ich das Eiserne Kreuz. Wie steht es denn mit Lemberg? Ich gebe Euch einen Rat: kommen die R...
12. September 1914
"Habe besten Dank für Deine letzten beiden Karten vom 21. Und 24. Die Post kommt ganz unregelmäßig an. Die Karte vom 24. Bekam ich acht Tage vor der anderen. Auch bekam i...
5. Oktober 1916
"Liebe Mama! Am 30. September schoß ich meinen dritten Engländer ab. Er stürzte brennend runter. Das Herz schlägt einem doch etwas höher, wenn der Gegner, dessen Gesic...
1. Oktober 1990
"von NATO-Generalsekretär Dr. Manfred Wörner. Mein Verhältnis zu Manfred von Richthofen muß ich als sehr persönlich bezeichnen - und das seit meiner Kindheit. Vorgeprä...
20. November 1925
"Am Nachmittag des 20. November fand die Beisetzung statt. Schon zur Mittagszeit begann die Wanderung der Menschenmassen. Dann kam der Reichspräsident von Hindenburg, den...
19. November 1925
"Am Donnerstagvormittag fand die Aufbahrung in der Gnadenkirche statt. Nun war der Zinksarg in einen brauen Eichensarg gebetter worden, Degen und Ulanen-Tschapka lagen au...
18. November 1925
"Am Mittwoch, dem 18. November, abends nach zehn Uhr, traf der Zug in Berlin ein. Auf dem Potsdamer Bahnhof fand ein feierlicher Empfang statt, bei dem die Vertreter des...
18. November 1925
"Am Mittwoch um sechs Uhr früh wurde der Wagen von Kehl nach Appenweiler geleitet und dort an den fahrplanmäßigen Frankfurter D-Zug angehängt. Von nun an bis Berlin gesta...
17. November 1925
"Der ganze Dienstag verging mit Verhandlungen zwischen den deutschen Behörden in Kehl und dem französischen Besatzungskommandanten, der sich nicht entschließen wollte, di...