1. Juli 1917

Arnold Busch zeichnet MvR

Arnold Busch draws MvR

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Ausgewähltes Bild

Arnold Busch zeichnet MvR

Im Feld Juli 1917 Arnold Busch. (picture source: PICRYL - Public Domain Media Search Engine)

Standortkarte

Coordinates 50.823687281886876, 3.2443326315734504

Ereigniserzählung

„Prof. Arnold Busch zeichnet MvR im Feld“.

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Richthofens Staffel.

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Richthofen in the cockpit of an Albatros D.V. The Jasta 11 red nose marking extends further aft than usual, to intersect the cockpit combing. The object hanging on the chain is the magneto key. If the key were visible that way it ensured the mags were off and the engine could not be started inadvertently via movement of the propeller.

Richthofen in the cockpit of an Albatros D.V. The Jasta 11 red nose marking extends further aft than usual, to intersect the cockpit combing. The object hanging on the chain is the magneto key. If the key were visible that way it ensured the mags were off and the engine could not be started inadvertently via movement of the propeller.

Richthofen in the cockpit of an Albatros D.V. The Jasta 11 red nose marking extends further aft than usual, to intersect the cockpit combing. The object hanging...

Dieses weniger bekannte Bild von Prof. Buschs Zeichnungen der Jasta-11-Flieger ist wahrscheinlich dasjenige, auf das er sich in seinem Bericht vom 28. Juli 1917 bezog. Es unterscheidet sich von der viel bekannteren Version, die als Frontispiz für die Ausgabe von Der Rote Kampfflieger von 1933 diente, dadurch, dass es Kurt Wolffs linken Arm in einer Schlinge zeigt und Lothar von Richthofens Porträt fehlt. In seinem Eintrag vom 28. Juli erwähnte Busch auch, dass er hoffte, Lothar, der sich in Deutschland von den am 13. Mai 1917 erlittenen Verletzungen erholte, im August in Breslau zeichnen zu können. Was wir hier sehen, stammt also eindeutig aus der Zeit vor dem Titelbild von „Der Rote Kampfflieger“ von 1933. Die Herkunft dieses Drucks ist uns jedoch nicht bekannt.

Dieses weniger bekannte Bild von Prof. Buschs Zeichnungen der Jasta-11-Flieger ist wahrscheinlich dasjenige, auf das er sich in seinem Bericht vom 28. Juli 1917 bezog. Es unterscheidet sich von der viel bekannteren Version, die als Frontispiz für die Ausgabe von Der Rote Kampfflieger von 1933 diente, dadurch, dass es Kurt Wolffs linken Arm in einer Schlinge zeigt und Lothar von Richthofens Porträt fehlt. In seinem Eintrag vom 28. Juli erwähnte Busch auch, dass er hoffte, Lothar, der sich in Deutschland von den am 13. Mai 1917 erlittenen Verletzungen erholte, im August in Breslau zeichnen zu können. Was wir hier sehen, stammt also eindeutig aus der Zeit vor dem Titelbild von „Der Rote Kampfflieger“ von 1933. Die Herkunft dieses Drucks ist uns jedoch nicht bekannt.

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